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Umgang mit Heterogenität

Alle Schülerinnen und Schüler unterscheiden sich. Sie benötigen eine auf ihre individuellen Bedürfnisse angepasste Lernumgebung. 
 Gründe dafür sind unterschiedliche 
  • soziokulturelle Lebenshintergründe 
  • Sprachkontexte • Altersstufen und Geschlechter 
  • psychische, intellektuelle und körperliche Entwicklung 
  • Lernvoraussetzungen, Fähigkeiten und Interessen 
  • Motivation und emotionale Bedürfnisse. 
An der Brückenschule wissen wir um diese Tatsache und nutzen sie gezielt, um den Alltag an unserer Schule sowie den Unterricht zu gestalten. Statt der sonst häufig üblichen jahrgangshomogenen Klassen gibt es an der Brückenschule auch jahrgangsgemischte Klassen, in denen Schülerinnen und Schüler gemeinsam über zwei Jahrgangsstufen hinweg unterrichtet werden können. Dies bietet die Chance, zusätzlich zu den von der Lehrkraft vermittelten Unterrichtsinhalten, auch von anderen Kindern zu lernen oder auch anderen Kindern eigene Kompetenzen weiterzugeben.
Um den Kindern ein angemessenes Lernfeld zu bieten, stellen die Lehrkräfte das Vor-wissen, die Stärken aber auch die Schwächen der Kinder fest. 
Ziel ist es, an Vorwissen anzuknüpfen, Stärken zu nutzen und Lücken zu schließen. Grundlage für die Förderung sind individuelle Förderpläne, die regelmäßig mit allen daran beteiligten Personen evaluiert und aktualisiert werden. Basis dafür ist das pädagogische Programm ETEP (Entwicklungstherapie/Entwicklungspädagogik). 

Gemäß unserer Schulform steht dabei die Förderung der sozial-emotionalen Kompetenzen im Mittelpunkt des pädagogischen Handelns.